Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD zur Situation von Familien in Bayern
„Wie sieht eigentlich eine Familie heute aus, welche Herausforderungen gilt es zu meistern und wo kann die Politik steuernd eingreifen?“ Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die SPD im Landkreis Landshut am politischen Kirchweihsonntag in der ESKARA in Essenbach.
Vilsbiburg: Bei einem Vor-Ort-Termin am Gymnasium Vilsbiburg verschafften sich die SPD-Kreisräte ein Bild vom baulichen Zustand des Gymnasiums Vilsbiburg. Bei einem Schulhausrundgang mit dem Schulleiter Dr. Steininger und Frau Schieler, Mitglied im Schulleitungsteam, wurden die Dringlichkeit einer Generalsanierung augenscheinlich, auch wenig verwunderlich nach über 40 Jahren: Das Gymnasium wurde Anfang der 70-er Jahre fertiggestellt.
Minister Spänle überlässt die Entscheidung, ob G8 oder G9, ab dem Schuljahr 2018/19 den einzelnen Schulen, wofür sie sich entscheiden. Er lässt damit auch die Sachaufwandsträger in großer Unsicherheit, weil eine Entscheidung der Landkreisgymnasien für das G9 auch bedeutet, dass Raumbedarf für einen ganzen Jahrgang mehr besteht. Die SPD-Kreistagsfraktion hat deshalb einen Antrag eingebracht, frühzeitig einen Runden Tisch einzuberufen mit allen Gymnasien des Landkreises und der Stadt Landshut, um möglichst bald mehr Planungssicherheit zu gewinnen.
Am Rande der letzten Fraktionssitzung gratulierte Fraktionsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler Kreisrat Gerhard Babl zu seinem 70. Geburtstag, den er am vergangenen Freitag feiern konnte. Hutzenthaler dankte Babl für seine langjährige kommunalpolitische Tätigkeit zum Wohle der Region: „Als Bürgermeister hast Du 18 Jahre lang die Geschicke der Gemeinde Velden geleitet, die Bürger haben Dich zweimal wiedergewählt“, so Hutzenthaler. Zudem sei Babl nunmehr seit 20 Jahren im Kreistag von Landshut vertreten und wirke im Umweltausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss mit. Babl sei stets ein Kollege gewesen, auf den man sich verlassen konnte. Das bestätigte auch die Kreisvorsitzende Ruth Müller. Seit 1999 sei er als stellvertretender Kreisvorsitzender ein wichtiger Aktivposten im Süden des Landkreises und übernehme auch immer wieder Termine vor Ort, bedankte sich Müller bei Gerhard Babl.
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Bruckberger Helferkreis bietet Hilfe für Bedürftige Menschen in der Gemeinde an. Die Gruppe hat sich ursprünglich zur ehrenamtlichen Unterstützung der Flüchtlinge in der Gemeinde gegründet, mittlerweile will man das Angebot jedoch für alle Menschen öffnen.
Wer Interesse hat, kann sich auf der Homepage des Helferkreises informieren bzw. registrieren:
http://helferkreis-bruckberg.de/
Helfen Sie mit, bedürftige Menschen in unserer Gemeinde zu unterstützen.
Viele Grüße
Josef Kollmannsberger