Bruckberg. Die Bruckberger SPD besichtigte zusammen mit der SPD-Stadtratsfraktion und Betroffenen vor Ort Brennpunkte, welche zu einer Verschärfung des Hochwassers in Bruckberg und in Landshut führten.
Bruckberg. Die Bruckberger SPD besichtigte zusammen mit der SPD-Stadtratsfraktion und Betroffenen vor Ort Brennpunkte, welche zu einer Verschärfung des Hochwassers in Bruckberg und in Landshut führten.
Hochwasserschutzmaßnahmen in Bruckberg - auch Stadt Landshut gefordert!
Bruckberg. Die Bruckberger SPD besichtigte zusammen mit der SPD-Stadtratsfraktion und Betroffenen vor Ort Brennpunkte, welche zu einer Verschärfung des Hochwassers in Bruckberg und in Landshut führten.
Mit einem gemeinsamen vor Ort Termin wollte die Bruckberger SPD die Landshuter Stadtratsfraktion für verschiedene Problemstellungen sensibilisieren. Begonnen wurde am Osterbach in Höhe des Gündlkofener Bahnhofs, wo insbesondere die Bachunterführung der Bahngleise thematisiert wurde. Hierzu Bruckbergs zweiter Bürgermeister, Richard Hampl Portenlänger: „Wir müssen künftig verstärkt darauf pochen, dass diese Engstelle sauber gehalten wird, um einen Rückstau nach Gündlkofen zu verhindern!“
Als weitere Schwachstelle wurde durch die Anlieger und die betroffenen Landwirte der Schaitgraben auf dem Landshuter Stadtgebiet sowie die mangelnde Pflege des Osterbachs seitens der Stadt Landshut begutachtet. „Die Gemeinde Bruckberg pflegt den Osterbach in regelmäßigen Abständen, um einen ausreichenden Abfluss im Hochwasserfall sicherzustellen, leider enden die Pflegemaßnahmen allzuoft an der Gemeindegrenze, was zu einer Verschärfung der Situation in Gündlkofen führt!“, so der Bruckberger SPD Vorsitzende Kollmannsberger. Die Stadtratsfraktion zeigte sich offen für die Kritik der Bruckberger SPD und der Anlieger und sicherte zu, sich für eine bessere Pflege der Gewässer in diesem Bereich einzusetzen. Weiterhin wurde durch die Bruckberger Gemeinderäte eine verlässliche Entschädigungsleistung für die betroffenen Landwirte in Bruckberg und auch seitens der Stadt Landshut gefordert, hierzu Lorenz Kollmeder: „Nur eine verlässliche Entschädigungspolitik fördert langfristig das Verständnis der Landwirte, so dass die Flächen im Katastrophenfall geflutet werden können.“
Abschließend wurde der Isardamm in Bruckberg besichtigt. Beim vergangenen Hochwasser wurde durch eine große Kraftanstrengung ein Dammbruch mit katastrophalen Folgen für die Stadt Landshut verhindert. Aber auch an dieser Stelle wurde klar, dass investiert werden muss. „Wir brauchen entsprechende Fahrzeuge für den Notfall und einen besseren Ausbau der Infrastruktur bei den Dämmen, um künftig schneller und effizienter reagieren zu können und bitten den Landshuter Stadtrat hier um Unterstützung“, so Hampl Portenlänger.
Als Resümee der Besichtigungstour hielt die SPD Stadträtin Ute Kubatschka fest: „Wir haben heute gesehen, dass ein ganzheitlicher Hochwasserschutz nur zusammen mit der Gemeinde Bruckberg gewährleistet werden kann, es gibt viel zu tun! Wir werden im Stadtrats-Plenum zum Hochwasser unsere Anträge entsprechend einbringen!“
Mitmachen und unsere Gemeinde voran bringen Zukunft GEMEINSAM gestalten!!
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Bruckberger Helferkreis bietet Hilfe für Bedürftige Menschen in der Gemeinde an. Die Gruppe hat sich ursprünglich zur ehrenamtlichen Unterstützung der Flüchtlinge in der Gemeinde gegründet, mittlerweile will man das Angebot jedoch für alle Menschen öffnen.
Wer Interesse hat, kann sich auf der Homepage des Helferkreises informieren bzw. registrieren:
http://helferkreis-bruckberg.de/
Helfen Sie mit, bedürftige Menschen in unserer Gemeinde zu unterstützen.
Viele Grüße
Josef Kollmannsberger